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- 19.8.2010: Volksbund: Workcamp Bremen - 117 rote Hände
- 30.7.2010: Peter Schwaiger, EU-Delegierter bei den UN
- 21.6.2010: Silke Lesemann, MdL Niedersachsen
- 8.6.2010: Aachen - Städtisches Gymnasium St. Leonhard - 27 rote Hände
- 31.5.2010: Ratingen: Aktion Rote Hand neben dem Rasen
- 17.5.2010: Elmar Brok, Mitglied des Euroäpischen Parlaments
- 9.5.2010: Begegnungszentrum Erlangen - 22 rote Hände
- 4.5.2010: Aktionstag in der Grundschule
Information
Archive für Februar 2010
500 Rote Hände am Wagenburg-Gymnasium gegen Kindersoldaten
28.2.2010 von nothardt.
Die Schülerinnen und Schüler, die Lehrerinnen und Lehrer sowie die Schulleitung des Wagenburg-Gymnasiums nehmen am Projekts “Schule ohne Rassismus, Schule mit Courage“ teil. In diesem Zusammenhang haben wir uns selbst verpflichtet, jedes Jahr mindestens eine politische Aktion durchzuführen.
Dieses Jahr nahmen wir am 12.2. am Red-Hand-Day teil. Der Red-Hand-Day setzt sich weltweit für die Abschaffung von Kindersoldaten ein. Am 12. 2. 2002 trat das Zusatzprotokoll der UN-Kinderrechtskonvention in Kraft. In dem Protokoll verpflichten sich die Unterzeichnerstaaten, keine Kinder und Jugendlichen unter 18 Jahren zu rekrutieren.
Die Schülerinnen und Schüler diskutierten mit ihrem Klassenlehrer, wieso in manchen Ländern Kinder als Soldaten rekrutiert werden. In einem kurzen Bericht erfuhren die Schülerinnen und Schüler, auf welche grausame Weise Kinder zu Soldaten gemacht werden, welche psychischen und physischen Qualen sie ausgesetzt werden und unter welchen schwierigen Umständen nur wenigen entkommen. Bei Mädchen kommt auch noch sexuelle Ausbeutung hinzu. Hierbei wurde nicht verheimlicht, dass auch Deutschland das Protokoll nur mit einer Einschränkung unterzeichnet hat; 17 Jährige dürfen freiwillig der Bundeswehr beitreten.
Die Schülerinnen und Schülern stellten die folgenden Forderungen auf, mit denen Deutschland helfen könnte: Es sollte ein striktes Exportverbot für Waffen, Waffenteilen und Munition für Länder umgesetzt werden, die das Protokoll nicht unterschrieben haben. Da Kindersoldaten Menschenleben auf dem Gewissen haben - wenn auch gegen ihren Willen -, werden sie meistens von der Gesellschaft nicht mehr akzeptiert. Hierzu muss Hilfe sowohl vor Ort als auch in Deutschland in Form von psychischer Betreuung sowie soziale Eingliederung stattfinden. Diesen Kindern müsste Asyl gewährt werden. Derzeit werden die meisten Asylanträge abgelehnt.
Jeder schrieb seine wichtigsten Forderungen mit roter Farbe auf ein weißes Blatt. Anschließend färbte sich jeder symbolisch die Hand mit roter Fingerfarbe und druckte diese auf das Blatt.
Sehr interessant war der Besuch unserer Bundestagsabgeordnete Ute Kumpf (SPD). Sie beantwortete viele Fragen zur politischen Umsetzung der Forderungen und auch zur Entwicklungshilfe. Am Beispiel von Mikrokrediten erklärte sie anschaulich, wie diese sehr erfolgreich eingesetzt werden, um Frauen zu ermöglichen einen selbstständigen Lebensunterhalt zu erwerben.
Die Abgeordnete hinterließ ebenfalls ihre „rote Hand“ zusammen mit ihren Forderungen. Zum Abschluss konnten wir Ute Kumpf zwei mit „roten Händen“ gefüllte Ordner überreichen. Sie wird die beiden Ordner an den Minister für Entwicklung und Zusammenarbeit Dirk Niebel (FDP) übergeben.
An dieser Stelle möchte ich mich ganz besonders bei Mirjam Walter (13) bedanken, die diese Aktion an unsrer Schule organisierte. Sie Informierte uns im Vorfeld mit Plakaten über Kindersoldaten, stellte ein Team von Helfern aus ihrem Jahrgang zusammen, die beim Einfärben der Hände half, und nahm Kontakt mit den Abgeordneten aus Stuttgart auf.
A. Nothardt
Bitte klicken Sie auf das erste Bild, um noch mehr Bilder von unserem Red Hand Day zu sehen!
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Freien Evangelischen Bekenntnisschule Bremen - 84 rote Hände
26.2.2010 von team.
Der Staatsminister für Kultur und Medien Bundeskanzleramt, Bernd Neumann, erhielt aus Bremen 84 rote Hände der 7. Klassen des Gymnasiums an der Freien Evangelischen Bekenntnisschule.
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Die Aktion rote Hand am St. Agnes Mädchengymnasium Stuttgart
25.2.2010 von Kathi.
Stuttgart, den 3.2.2010: Die Politiker Brigitte Lösch, Ute Vogt und Dr. Stefan Kaufmann mit der Schulleiterin des St. Agnes Mädchengymnasiums Stuttgart Sr. Iris Rederer und Schülerinnen, die die Aktion durchführten. Die Politiker zeigten sich sehr interessiert an dem Thema Kindersoldaten und versprachen, auch weiterhin mit dem St. Agnes Mädchengymnasium zusammenzuarbeiten.
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Bundestagsabgeordnete Ute Vogt (SPD)
25.2.2010 von Kathi.
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Die Aktion rote Hand am St. Agnes Mädchengymnasium
25.2.2010 von Kathi.
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Die Aktion am St. Agnes Mädchengymnasium Stuttgart
25.2.2010 von Kathi.
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Die Aktion rote Hand am St. Agnes Mädchengymnasium Stuttgart
25.2.2010 von Kathi.
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Die Aktion rote Hand am St. Agnes Mädchengymnasium Stuttgart
25.2.2010 von Kathi.
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Die Aktion rote Hand am St. Agnes Mädchengymnasium Stuttgart
25.2.2010 von Kathi.
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St. Agnes Mädchengymnasium Stuttgart sammelt 807 Handabdrücke
25.2.2010 von Kathi.
Am 25. und 26. Januar 2010 führte das St. Agnes Mädchengymnasium in Stuttgart Mitte den Red Hand Day durch und das Ergebnis kann sich sehen lassen: 800 Schülerinnen kamen freiwillig in den Pausen an die Stände, die im ganzen Schulhaus verteilt waren,um ein Zeichen gegen den Einsatz von Kindersoldaten zu setzen.
Am 3.2. wurden die Handabdrücke dann an die Bundestagsabgeordneten Ute Kumpf (SPD) und Stefan Kaufmann (CDU), sowie an die Landtagsabgeordnete Brigitte Lösch (Bündnis 90´Die Grünen) übergeben. Die Politiker zeigten sich sehr interessiert für das aktuelle Thema und versprachen, auch weiterhin mit St. Agnes in Kontakt zu bleiben. Zum Abschluss gaben sie zusammen mit der Schulleiterin Sr. Iris Rederer auch ihren Handabdruck ab.
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