Archive für März 2010

Förderzentrum Erich-Kästner Altenburg - 244 rote Hände

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Altenburg, 25.3.2010 - Im Rahmen des Comenius-Projektes fand ein Aktionstag im Förderzentrum Erich-Kästner statt, an dem alle Kinder beteiligt waren. Kern waren Workshops mit Senait Mehari, die wieder einmal die Kinder faszinierte. Dabei waren aber auch die PolitikerInnen Michael Wolf, Oberbürgermeister, Kati Klaubert, ehrenamtliche Bürgermeisterin und Frank Tempel, Mitglied des Bundestages/DIE LINKEN. Die waren sehr beeindruckt. Der Oberbürgermeister versprach, das Thema Kindersoldaten und die Aktion an alle Schulen der Stadt zu bringen. Ein Kompliment an die Schule, die sich in besonderer Weise dem Thema geöffnet hat und keine Mühen scheute, den Kindern einen aktiven Tag zu bescheren.

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Michael Wolf - Oberbürgermeister von Altenburg

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Altenburg, 25.3.2010 - Die Kinder des Förderzentrums Erich Kästner in Altenburg hatten in einem Workshop mit Senait Mehari viel über die Situation von Kindersoldaten gehört. An diesem Workshop nahm acuh der Oberbürgermeister von Altenburg, Michael Wolf, teil. Er zeigte sich tief berührt und machte die Aktion Rote Hand mit. Er versprach, die roten Hände weiterzugeben an jemanden, der sich stärker als er für die Kinder in Kriegen einsetzen kann. Er möchte, dass alle Schulen in Altenburg im Herbst die Aktion Rote Hand machen!

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Frank Tempel - Mitglied des Bundestages / DIE LINKEN

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Altenburg, 25.3.2010 - Frank Tempel, Mitglied des Bundestages für DIE LINKEN, kam extra für die Veranstaltung nach Altenburg. Er war tief beeindurckt von der Aktion und versprach, die Forderungen der Aktion zu unterstützen.

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Kati Klaubert - ehrenamtliche Bürgermeisterin von Altenburg

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Altenburg, 25.3.2010 - Im Förderzentrum Erich Kästern beteiligte sich Kati Klaubert, ehrenamtliche Bürgermeisterin von Altenburg und Mitarbeiterin von Frank Tempel, an der Aktion Rote Hand.

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Sylvia Löhrmann, MdL Nordrhein-Westfalen

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Düsseldorf, 19.3.2010 - In der Hulda-Pankok-Gesamtschule machte Sylvia Löhrmann, Mitglied des Landtages und Fraktionsvorsitzende der Grünen, versprach, sich für die Forderungen der Jugendlichen einzusetzen. Die Klasse 11 hatte sie eingeladen.

Hulda-Pankok-Gesamtschule Düsseldorf - 27 rote Hände

Düsseldorf, 19.3.2010 -  Nach einem Workshop mit Aktion Weißes Friedensband machte die 11 Klasse der Hulda-Pankok-Gesamtschule in Düsseldorf die Aktion Rote Hand - zusammen mit Sylvia Löhrmann, Spitzenkandidatien der Grünen im Düsseldorfer Landtag

didacta - Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge - 1264 rote Hände

Köln, 19.3.2010 - Der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge sammelt auf der dicacta an seinem Stand 1.264 rote Hände!

Elsterlandgrundschule Herzberg - 300 rote Hände

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Seit dem 12.Februar 2002 verbietet ein Zusatzprotokoll der UN- Kinderrechtskonvention, Kinder unter 18 Jahren in Kriegen und Konflikten als Soldaten einzusetzen. Trotzdem gibt es weltweit noch ca. 250.000 Kindersoldaten.

Gegen diese massive Kinderrechtsverletzung wird weltweit protestiert. Der 12. Februar ist ein internationaler Tag gegen den Einsatz von Kindern als Soldaten, auch „Red Hand Day“ genannt. So gab es in der Elsterlandgrundschule Herzberg den Aufruf, mit einem roten Handabdruck zu fordern: Kein Einsatz von Kindern als Soldaten!

Frau Gärtner hatte diese Thematik im Unterrichtsfach „ Politische Bildung“ mit der Klasse 6b  vorbereitet und so war die Tischgruppe in allen Pausen von Schülern umringt, die ihren roten Handabdruck auch mit dem Namen signierten. Für Lehrerinnen und Horterzieherinnen war es ebenfalls selbstverständlich, sich an dieser Aktion zu beteiligen. Ca. 300 Handabdrücke werden nun übergeben.

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Uni Gießen - 300 rote Hände

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Die Aktion in Gießen  ist zwar etwas kleiner aber doch gut ausgefallen. Wir haben ca. 300 Hände sammeln können,  eine Zahl die beachtenswerter wird, wenn man die Begleitumständen schlechtes Wetter, Kaneval und Klausurenphase kennt.

Den größten Erfolg werden wir aber in den kommenden Wochen verbuchen, denn wir werden uns mit der Oberbürgermeisterin der Stadt Gießen treffen und somit eine größere Medienpräsenz bekommen.

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Gymnasium Kelheim

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Die Regensburger Abteilung von INGEAR - INitiative GEgen ARmut e.V. (www.ingear.de), der sich auf verschiedenste Art und Weise dem Kampf gegen Armut widmet, führte am 22. Januar 2010 ein Schulprojekt am Gymnasium Kelheim durch. In einer 7. Klasse wurde mit 24 Schülern das Thema „Kindersoldaten“ bearbeitet.Die SchülerInnen erfuhren in einem Film Genaueres darüber, was es bedeutet, wenn Kinder zu Kindersoldaten werden (müssen). Ein Junge erzählte im Film von seiner Zeit als Kindersoldat, über die schlimmen psychischen Folgen und dass er von seiner Familie verstoßen wurde. In Kleingruppen erarbeiteten die Jugendlichen, wo und warum es Kindersoldaten gibt, welche Folgen die Tätigkeit als Kindersoldat hat und wie diesen Kindern in Form von Resozialisierungsprogrammen ein neues Leben gegeben werden kann. Die SchülerInnen zeigten großes Einfühlungsvermögen und präsentierten ihren Mitschülern mithilfe selbst erstellter Plakate Informationen zu den jeweils bearbeiten Themengebieten. Am Ende der Stunde erstellten die SchülerInnen kleine Plakate mit Botschaften an die Politik, die am 26.2.10 an den bayerischen Landtagsabgeordneten Herrn Martin Neumeyer übergeben wurden.

Dieser zeigte sich vom Engagement der Schüler und des Vereins INGEAR beeindruckt und versprach, das Anliegen der Schüler im Bayerischen Landtag einzubringen.

INGEAR bedankt sich ganz herzlich bei Herrn Neumeyer, außerdem für das Interesse der Schule und die Vermittlung/Unterstützung durch Frau Simone Stöger.”

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Im Anhang finden Sie Fotos vom Schulprojekt und der Übergabe an den Landtagsabgeordneten Martin Neumeyer. Alle Fotos des Schulprojektes sind unter http://www.ingear.de/web/bilder/ zu finden.

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